Al Bundy Sprüche

Al Bundy Sprüche – lustige Schrecklich nette Familie Sprüche

Peg:“ Was ist bloß los mit dir, Al ? Ich tue alles, um schön für dich zu sein, und du schaust mich nur an, wenn du von deiner Bierflasche den Kronkorken runterhaben willst. Als ob deine Zähne nicht so gut sind wie meine.“


Al:“ Ich weiß, daß ich nur geträumt habe ! Aber was ist, wenn ich jetzt die Augen öffne, aufstehe und es sich rausstellt, daß ich wirklich die Rothaarige geheiratet habe ?“


Al:“ Mach die keine Sorgen um deine Zukunft, Kelly. Der Universitäts Verlust ist des Sozialamts Gewinn.“


Al:“ Eine alte Bauernregel lautet: Ist dir nah das Weib, ist der Streit nicht weit.“


Peg:“ Du warst einmalig heute Nacht, Al. Im Schlaf hast du vaya con dios geschnarcht. Dazu wiegten sich deine Nasenhaare romantisch im Takt. Und als Zugabe hast du deine Seele aufs Leinentuch ausgeschwitzt.“


Al:“ Du willst deinen Ehering ins Pfandhaus bringen, Peg ? Aber das ist doch das Symbol unserer Liebe. Dafür können wir doch keinen einzigen Cent verlangen.“


Al:“ Es ist das Schicksal jedes Mannes: Er wird gefangen von einer Frau, deren Rock so kurz ist, wie die Lebensspanne des Mannes, den sie gefangen hat.“


Al:“ Peg hat mich wegen einer alten Familientradition geehelicht: Heirate einen Mann und zerstöre seine Träume.“


Al:“ Ich will nicht behaupten, daß Horrorfilme wirklichkeitsnah sind. Aber in vielen gibt es doch Anleihen aus der Realität: Meiner Hochzeitsnacht.“


Al:“ Du hast bestimmt recht, Peg. Essen von Lebensmitteln führt zur Lebensmittel-Vergiftung. Aber ich riskier´s trotzdem.“


Peg:“ Laß Dir mal etwas über Ehemänner sagen, Kelly. Ehemänner sind wundervoll, wenn sie nicht die eigenen sind. Sie sind für die kleinste Aufmerksamkeit dankbar und das Schönste ist: Es ist bereits ihr Wille gebrochen.“


Al:“ Alles was man zum Mann zum Heiraten braucht sind eine Frau und ein Harakiri-Bewusstsein.“


Al:“ Ich werd´ nie vergessen, wie Pegs Mutter eines Abends mal vor unserem Fernseher vorbeiwalzte. Als ihr Körper den Bildschirm wieder freigab, war es Morgen.“


Al:“ Al Bundy macht mit jedem Großmaul, was der Zahn der Zeit mit dem Gesicht meiner Frau gemacht hat.“


Al:“ Was ich mache ? Ich bezahle Rechnungen ! Es ist also nichts, was euch angeht, Familie ! Und stört euch nicht dran, daß ich dabei mit dem Kopf auf den Tisch schlage.“

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Al:“ Ehen und Versicherungen haben sehr viel gemein, Leute. Ihr blecht und blecht und kriegt nie was zurück.“


Al:“ Tut mir leid, Peg, aber ich nehme deiner Mutter nicht ab, daß sich ihr ausgewachsener Köter Rusty versehentlich in Speck einwickelte und sich im Mikrowellenherd verirrt haben soll.“


Al:“ Erquickt euch am Born meiner Weisheit, Leute. Wißt ihr, worauf der Irrtum der Männer beruht ? Sie glauben eine Frau heirate sie aus Liebe. Dabei sucht sie nur jemanden, dem sie weh tun kann.“


Peg:“ Du möchtest, daß dir etwas Besonderes in deinem Leben passiert, Schatz ? Etwas ganz neues ? Dann weiß ich was du brauchst: Einen zusätzlichen Nachtjob.“


Al:“ Merk´ dir eins für´s zukünftige Leben, Bud: Trink niemals… niemals… eine Flasche Tequila, wenn in der Nähe eine Hochzeitskapelle spielt.“


Al:“ Unheil naht. Ich habe dieses dumpfbackige Gefühl, daß mein Leben bald zu Ende geht. Dieser Horror, diese Todesängste. Was hat das bloß zu bedeuten? Kann es sein, daß uns deine Mutter besuchen kommt, Peg ?“


Kelly:“ Daddy ! Ich bin jetzt achtzehn und möchte von dir als Erwachsene behandelt werden. Ich halte so lange die Luft an, bis du das akzeptierst. – Puh, das ist ganz schön schwer. Möchte wissen, wie die Typen in den U-Booten so lange die Luft anhalten können.“


Al:“ Du willst ein eigenes Auto, bloß weil alle deine Freunde eins haben, Bud ? Und wenn alle deine Freunde heiraten würden, würdest du es dann auch tun ?“


Al:“ Nein, Kelly. Du und Bud seid nicht die Früchte meines Leidensweges. Ihr seid das Unkraut meines Leidensweges.“


Al:“ Warum läßt du dich nicht scheiden, Peg ? Dann könntest du zusammen mit Marcy ´ne Partnervermittlung für Vogelscheuchen aufmachen.“


Kelly:“ Bud, hör auf, Daddy zu fragen, wie es früher war. Wer läßt sich schon gern daran erinnern, daß sein Leben total tote Hose war ? Eine absolut öde Insel. Ein schwarzes Loch in das Hoffnung weder hinein noch heraus kommt.“


Al:“ Zehn Jahre lang hab´ ich dieselbe Rasierklinge benutzt, Rabattmarken abgezweigt, dieselbe Programmzeitschrift benutzt und eine Flasche Mundwasser unendlich verdünnt. Jetzt endlich kann ich mir den Traum meines Lebens erfüllen: Eine neue Fernbedienung.“


Peg:“ Männer glauben, die Aufgabe von uns Frauen sei, sich um sie Sorgen zu machen. Geht lieber einkaufen, Mädchen. Darüber können sich die Männer dann wirklich Sorgen machen.“


Peg:“ Die kleinsten Sachen regen Männer auf: Ihre Fußballmannschaft hat verloren, ihr Auto hat einen Totalschaden, deine Zigarette fällt ihnen in den Pudding.“


Peg:“ Du hast Weihnachstgeld bekommen, Al ? Warum geben wir es nicht zusammen für uns aus ? Du bekommst einen Saft und ich einen Pelzmantel.“


Al:“ Wenn du heimgekrochen kommst nach einem schweren Tag, was wollen die Frauen dann ? SEX ! Und sie verstehen nicht, daß das schon wieder Arbeit ist. Das letzte, was ein Mann am Ende eines Tages sehen will, ist eine Frau.“


Steve:“ Ist dir eigentlich schon mal aufgefallen, wie super Frauen aussehen, bevor du sie heiratest, Al ?“


Bud:“ Geliebter Vater. Ich werde deine kostbare Zeit nicht mit unnützen Bitten vergeuden. Ich werde deine Geschäftsbilanz nicht durcheinanderbringen, indem ich dich um finanzielle Unterstützung angehe. Deshalb bringe ich die Sache auf den Punkt: GIB MIR GELD !“


Marcy:“ Al, wenn du noch einmal behauptest, ich hätte Beine wie ein Hühnchen, dann wirst du dich nicht besonders wohlfühlen wenn du meinen Fuß dort hast, wo deine Mami das Thermometer reingeschoben hat.“


Steve:“ Rockmusik ist das einzig wahre. In der Schule war ich Tubabläser in einer Rockband. Wir hatten ´nen coolen Namen: ‚Die Frackträger‘.“


Bud:“ Ich hab dein Autoradio gerichtet, Daddy. Fünfzehnhundert Watt und kein Lautstärkenbegrenzer. Mit dem richtigen Song erlegst du nen Vogel auf hundert Meter Entfernung.“


Al:“ Du solltest nicht so viel Fernsehen, Peg. Sonst holst du dir vom sitzen noch ´ne Couchentzündung, oder von der Fernbedienung einen Fernsehdaumen. Das ist das Berufsrisiko einer jeden Hausfrau.“


Peg:“ Laßt Daddy in Ruhe, Kelly. Wenn ich ihn jedes Mal unterbrechen würde, wenn er Mist baut, dann hätten wir weder dich noch Bud.“


Al:“ Oh Herr, in meinem Leben habe ich gelernt, ohne verschiedenes auszukommen: Keine Jacht, keine Luxusvilla, Liebe, Respekt, Essen. Ich habe es hingenommen, ohne zu murren. Aber jetzt sag´ mir, wann bin ich endlich mit Sterben dran ?“


Peg:“ Al, ich verlange Gefahrenzulage zum Haushaltsgeld. Du hast ja keine Ahnung, wie viele gefahren in diesem haus auf mich lauern. Oder glaubst du, deine schmutzige Unterwäsche hört von ganz alleine auf zu tanzen ?“


Peg:“ Koche ! Putze ! Wasch ab ! Und was kriegt man dafür ? Nichts ! Weißt du was, Al ? Frauen haben Männer so nötig, wie Fische ein Fahrrad.“

Al:“ Was hälst Du davon, wenn Du mir einfach einen Strohhalm ins Ohr steckst, Peg ? Dann kannst Du mein Leben direkt aussaugen.“


Al:“ Es wird niemals wieder passieren, daß eure Mutter einen Mann heiratet. Das war das Glück der Blöden.“


Al:“ Leute, heiratet nie. Erst nehmen Euch die Frauen die Freiheit, dann die Träume und schließlich den Verstand. Dafür geben sie Euch Kinder, die euch bis aufs Hemd ausnehmen.“


Al:“ Nein danke, Peg. Ich möchte deinen Po nicht krabbeln. Da könntest du mir auch anbieten, meine Hand in einen Topf mit kochender Säure zu stecken. Das wär´s gleiche Vergnügen.“

Bud:“ Einst war ich das einzige acht Monate alte Baby, das selbst seine Windeln wechseln konnte. Im Lauf der Jahre hab´ ich mich zu dem Mädchenschwarm hingestylt, den Ihr jetzt vor euch stehen seht.“


Peg:“ Ich hoffe, Bud bekommt eine Freundin, Al. Aber ich fürchte, seine Chancen dazu sind so groß, wie die Kellys, das Abi zu schaffen.“


Peg:“ Al und ich haben letztes Wochenende im Bett verbracht. Wir hatten uns vor den Kindern im Zimmer eingeschlossen, weil wir vergessen hatten, daß Weihnachten war.“


Al:“ Hör zu, Peg. Wenn es mir gelingt, auch nur einen Jungen vom Heiraten abzuhalten, dann ist meine Aufgabe auf dieser Welt erfüllt.“


Al:“ Seit bloß leise, Kinder. Sonst wacht eure Mutter auf und dann muß ich mit ihr reden.“


Al:“ Das sind keine Fettflecken auf meinem Hemd, Peg. Das sind lauter schöne Erinnerungen an ein tolles Essen.“


Peg:“ Al hat gewisse Schwierigkeiten, gewisse Dinge zu sagen: Ich liebe dich, oder: Peg, da kommt von links ein Auto.“


Al:“ Ich möchte einmal in meinem Leben da Urlaub machen wo die Wildnis noch so ist, wie man sie sich vorstellt: Überall Verbotsschilder, wo du nur hinschaust und ein Supermarkt kaum zehn Minuten entfernt.“


Al:“ Komm wir gehen zum Strand. Da zeige ich den Mädchen, was sie nicht bekommen.“


Al:“ Sex hat nichts mit Zauber zu tun, Peg. Wenn´s Zauber wäre, würde ich´s von hier unten aus machen, vor dem Fernseher.“


Al:“ Autos sagen den Männern: Du bist ein cooler Typ, du brauchst keine Frau. Deshalb lieben Männer Autos und Frauen hassen sie.“


Al:“ Wozu sich zwölf Monatsnamen merken ? Für verheiratete, arbeitende Männer mit Kinder reicht ein einziger für das ganze Jahr aus: Höllember.“


Al:“ Deine Mutter soll eine altehrwürdige, sanfte, senile Person sein, Peg ? Sie ist das personifizierte Böse. Tod und Elend folgen ihr wie die Pest. Erst letzten Monat wurde sie bei den Ledernacken entlassen.“


Al:“ Du kannst einfach kein Essen kochen, Peg. Du bist nichts anderes, als eine Lebensmittel – Mörderin.“


Al:“ Bud, du bist mein Sohn – wie man mir versichert hat. Du wirst den Familiennamen Bundy weitergeben. Hoffentlich steht er niemals auf Sträflingskluft.“


Al:“ Sagt mir bitte einen einzigen einleuchtenden Grund, wieso ich kein Loch in mich bohren und den Saft ablaufen lassen soll. Dann hätte ich diesen ganzen Wahnsinn hinter mich gebracht.“


Al:“ Also ich würde meine Frau nicht direkt faul nennen. Immerhin schafft Peg es noch bis zum Telefon, um den ganzen Tag mit ihren klatschwütigen Freundinnen zu quatschen. Außerdem plagt sie sich stundenlang in Geschäften ab und gibt all mein Geld aus.“


Bud:“ Ich bin ein Aufsteiger, ein Macher. In den ersten Klassen haben sie meinen Kopf die Toilette heruntergespült. Aber nun in der Mittelstufe bin ich cool. Jetzt darf ich ihn selbst runterspülen.“


Al:“ Es war einmal ein glücklicher Mann. Doch dann tauchte das rote Biest auf. Wer würde es heiraten ? Der Schuhmann trat vor ( oder traten die anderen zurück ?). Jedenfalls war eine unselige Gemeinschaft geboren.“


Al:“ Amerika ist ein wundervolles Land. Man steigt einfach in seinen Wagen und folgt der Sonne westwärts, vorbei an Käsefabriken, wo die Luft noch frisch ist. Unterwegs wohnt man in billigen Hotels und klaut, was man braucht. Amerika ist das Land, in dem der Mann noch frei ist und sein Essen selbst mit dem Auto erlegt.“


Marcy:“ Männer sind gemeiner, madenverseuchter Schlamm, der unter Steinen glibbert. Männer sind Abschaum. Sie saugen unser Leben aus und gebrauchen uns wie einen alten Regenmantel. Sie kauen auf uns rum und spucken uns dann wie einen geschmacklosen Kaugummi aus.“


Bud:“ Ich wohne in der heißesten, coolsten Stadt, deren Bewohner alle heiß und cool sind, Freunde. Willkommen in BudCity, wo die Babys noch Babys sind.“


Al:“ Ich arbeite in einem Schuhladen, bekomme von meiner Frau nichts zu essen, die Kinder nehmen mich aus und ich komme trotzdem nicht gerne nach Hause. Wie kommt das ?“


Al:“ Wißt ihr, worin das Problem mit Amerika liegt ? Wir haben den Geist des Selbstanpackens verloren. Das Auto fährt nicht – ruf jemanden. Eines der Kinder hat einen Blinddarmdurchbruch – ruf jemanden.“


Peg:“ Liebling, bisher dachte ich immer, ich sei die Frau eines Wahnsinnigen. Aber ich habe mich getäuscht. Heute weiß ich, du bist der große Häuptling aller Wahnsinnigen.“


Al:“ Das Leben erteilte mir wertvolle Lektionen, Bud. Die Plage und Mühsal des Alltags machten mir die Perlen der Weisheit sichtbar. Darum mein Rat: Heirate nie !“


Kelly:“ Was denn ? Ich soll mir nach der Schule einen Job suchen ? Oh Nein ! Gott hat dieses Stück Fleisch nicht zur Arbeit geschaffen.“


Al:“ Peg, warum ergreifst du nicht einen Beruf. Du bist für erstaunlich viele Dinge talentiert. Wie wär´s mit: Hoffnungstöter, Gute – Laune – Dämpfer oder Alterungsbeschleuniger ?“


Al:“ Kinder, jeder von euch hat die Chance zu etwas ganz großem. Bud, du könntest später Arzt oder Anwalt werden. Kelly, du könntest… äh, eines Tages deine Knöpfe selbst aufmachen.“


Al:“ Niemand versteht etwas von Frauen und niemand wird je etwas von ihnen verstehen. Plato versuchte sich an ein paar Theorien über sie, aber dann ging er lieber mit seinen Jungs zum Zelten. Fest steht nur : Frauen sind das einzige und größte Problem, das diese Welt heute hat.“


Al:“ Keine Panik, Bud. Früher oder später wirst Du auch eine Schnitte an Land ziehen. Du mußt nur den unwiderstehlichen Bundy-Charme versprühen. Das verdreht den Mädels so den Kopf, daß sie sich vorkommen, wie aus der Trockenschleuder entsprungen.“


Kelly:“ Du möchtest ´ne Verabredung, Bud? Vielleicht solltest Du mal mit Mädchen sprechen, statt Steine auf sie zu werfen.“


Al:“ Wir müssen alle mit unseren Enttäuschungen leben. Ich muß sogar mit meiner schlafen.“


Peg:“ Du darfst Steves Mercedes nicht anrühren, Marcy ? Na, da kannst du noch froh sein. Das was du nicht anfassen darfst, ist in der Garage. Meins ist im Schlafzimmer.“


Bud:“ Bisher waren die Mädchen für mich Luft. Aber wer eine Schwester wie Kelly jeden Morgen sieht, kann das verstehen.“


Al:“ Wie kannst du behaupten, ich hätte für dich noch nie auf etwas verzichtet, Peg ? Zählen meine Träume, mein Geld und mein Leben denn gar nichts ?“


Al:“ Nein, ich bin bestimmt nicht verzweifelt, Peg. Verzweiflung setzt Hoffnung voraus.“

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Al:“ Du möchtest etwas Abwechslung in der Ehe, Peg ? Du hast die Monotonie in deinem Leben satt ? Du möchtest mal etwas anderes sehen ? Dann geh´ doch mal in die Küche.“


Al:“ Heute kommt ein Footballspiel im Fernsehen, Peg. Verschieben wir unseren ehelichen Beischlaf. Der nächste Monat kommt ja bald.“